Lichtmesser für Zimmerpflanzen

Wie hell ist es
für deine Pflanze?

Halte das Handy an die Blätter: Pflanzenlicht schätzt mit der Kamera Lux, PPFD und die Tageslichtsumme – und zeigt per Ampel, ob der Platz zur Pflanze passt.

Pflanzenlicht im App Store laden Pflanzenlicht bei Google Play laden
  • Messen gratis
  • Kein Konto, kein GPS
  • Keine Werbung

Bald bei Google Play.

Bald im App Store.

Eine Schätzung, kein geeichtes Messgerät. Die App zeigt immer, wie sicher der Wert ist – unkalibriert ±50 %.

Messen: 4.200 Lux, unkalibriert ±50 %, geschätzt 78 µmol/m²/s und 4,3 mol/m²/Tag, Ampel für Halbschatten: Passt

So funktioniert's

Ein Blatt Papier. Ein Handy. Fertig.

  1. 1

    Papier auf die Kamera

    Ein dünnes weißes Blatt über die Kamera, das Handy dorthin, wo die Blätter sind – Kamera Richtung Licht.

  2. 2

    Messen

    Die App liest die Belichtungswerte der Kamera und schätzt daraus Lux, PPFD und die Tageslichtsumme (DLI).

  3. 3

    Ampel ablesen

    Schatten, Halbschatten, hell oder Sonne: Grün heißt „passt“, Gelb „etwas dunkel“ oder „etwas viel“, Rot „zu dunkel“ oder „zu hell“.

Plätze mit Verlauf

Ein Platz. Ein ganzer Tag Licht.

Speichere deine Plätze, etwa „Wohnzimmer Nordfenster“. Miss morgens, mittags und nachmittags – die App schätzt daraus den Lichtverlauf und die Tageslichtsumme.

Mit Pro erinnert dich die App um 9, 13 und 17 Uhr ans Messen.

Platz „Wohnzimmer Nordfenster“ mit Fensterblatt: 4,6 mol/m²/Tag, Passt; darunter das DLI-Tagesprofil mit drei Messpunkten

Ehrlich geschätzt
schlägt falsch genau.

Jedes Handymodell misst etwas anders. Deshalb zeigt Pflanzenlicht neben jedem Wert, wie sicher er ist: „kalibriert (n Messungen)“ oder „unkalibriert ±50 %“.

Mitmachen

Hilf mit, dein Handymodell zu kalibrieren.

Du hast ein Luxmeter? Miss am selben Ort wie das Handy und sende das Messpaar. Aus vielen Paaren entsteht für alle mit deinem Modell ein Korrekturfaktor.

Die Datenbank fängt gerade erst an: Kalibriert wird ein Modell ab 3 Geräten, davon mindestens 2 mit echtem Luxmeter. Auf Wunsch bekommst du Bescheid, sobald es für dein Handy so weit ist.

Kalibrieren: Status „noch unkalibriert“, Kamera-Rohwert und Feld für den Luxmeter-Wert, Knopf „Messpaar senden“

82 Pflanzenarten

Was braucht deine Pflanze?

Von Basilikum bis Glücksfeder: Zu jeder Art steht der Lichtbedarf als Spanne – und wie gut sie an deine gespeicherten Plätze passt.

Deine Pflanze fehlt? Wähle einfach einen der vier Pflanzentypen.

Pflanzenliste mit geöffnetem Fensterblatt: Halbschatten bis Hell, mittags etwa 2.000–20.000 Lux, Ampel für drei Plätze

Gemeinsam schlauer

Was ist an einem Nordfenster im Oktober normal?

Gib Himmelsrichtung und Abstand zum Fenster an. Wenn du magst, fließt ein Lux-Wert je Platz und Tag anonym in eine Statistik – ganz ohne Standort.

Sobald genug kalibrierte Werte da sind, zeigt die App: „typisch für solche Plätze“. Bis dahin sagt sie ehrlich, dass noch Vergleichswerte fehlen.

Neuer Platz: Name, Pflanze, Lichtquelle, Himmelsrichtung Nord und Abstand 0,5–1,5 m zum Fenster

Der Unterschied

Weniger raten, besser stellen.

  • „Hell“ nach Gefühl – das Auge passt sich anLux, PPFD und DLI als Schätzung mit Unsicherheit
  • Pflegeetikett sagt „hell, ohne Mittagssonne“Ampel je Pflanzenart: passt, etwas dunkel, zu hell
  • Eine Messung mittags – und der Rest des Tages?Tagesprofil aus mehreren Messungen
  • Licht-Apps, die genauer tun, als ein Handy messen kannKalibrier-Status immer sichtbar
  • Im Herbst wundern, warum die Pflanze schwächeltVerlauf je Platz – und auf Wunsch ein Saison-Hinweis
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Alles, was dein Fensterbrett braucht.

Lux, PPFD, DLI

Aus Belichtungszeit, ISO und Blende der Kamera. Auf Android auch über den Lichtsensor oder die Frontkamera.

Ampel mit 4 Lichtstufen

Schatten, Halbschatten, hell, Sonne – bewertet nach Tageslichtsumme, notfalls nach dem Momentanwert.

Plätze mit Verlauf

Jede Messung landet beim Platz. Gratis 2 Plätze, mit Pro unbegrenzt und mit komplettem Verlauf.

DLI-Tagesprofil

Erinnerungen um 9, 13 und 17 Uhr – aus den Messungen entsteht die Lichtkurve des Tages (Pro).

Kalibrierung je Handymodell

Gemeinsam mit allen, die ein Luxmeter haben. Ohne Luxmeter geht auch ein bewölkter Mittag draußen – mit wenig Gewicht.

Export als CSV

Alle Plätze und Messungen als Tabelle – für eigene Auswertungen (Pro).

Datenschutz

Kein Bild. Kein Standort. Kein Konto.

Die Kamera liefert nur Belichtungswerte. Deine Plätze und Messungen bleiben auf dem Handy.

Was an unseren Server geht

  • Handymodell und Sprache, damit die passende Kalibrierung kommt
  • Messpaare, wenn du kalibrierst: Belichtungswerte, Referenz-Lux, Uhrzeit
  • Abschaltbar: Himmelsrichtung, Abstand, Monat und ein Lux-Wert je Platz und Tag
  • Ein Push-Token, wenn du Hinweise erlaubst

Was nie gesendet wird

  • Kamerabilder – es wird kein Bild gespeichert oder gesendet
  • Standort oder GPS – der Breitengrad wird grob aus der Zeitzone geschätzt
  • Namen deiner Plätze
  • E-Mail, Passwort, Werbe-IDs oder Werbe-Tracker

Das Gerät meldet sich mit einem zufälligen Schlüssel an; auf dem Server liegt davon nur ein Hash. Dazu kommt eine anonyme Nutzungsstatistik auf unserem eigenen Server. In den Einstellungen löschst du Server- und Gerätedaten jederzeit.

Gratis & Pro

Messen ist gratis. Immer.

Gratis

Dauerhaft kostenlos, ohne Werbung

  • Messen mit Ampel, so oft du willst
  • 2 Plätze, je die letzten 3 Messungen
  • 82 Pflanzenarten, Kalibrieren und Vergleichswerte

Pro

Monats- oder Jahresabo – den Preis zeigt der Store an

  • Unbegrenzt viele Plätze
  • DLI-Tagesprofil mit Mess-Erinnerungen
  • Kompletter Verlauf und CSV-Export
82
Zimmerpflanzen-Arten mit Lichtbedarf
4
Lichtstufen von Schatten bis Sonne
±50 %
ehrlich angezeigt, solange dein Modell unkalibriert ist

Häufige Fragen.

Für wen lohnt sich Pflanzenlicht?
Für alle mit Zimmerpflanzen, die wissen wollen, ob ein Platz hell genug ist – bevor die Pflanze es zeigt. Besonders nützlich beim Umstellen, beim Kauf einer neuen Pflanze und im Herbst, wenn die Tage kürzer werden.
Was kostet Pflanzenlicht?
Messen, Ampel, 82 Pflanzenarten, Kalibrieren und Vergleichswerte sind gratis, dazu 2 Plätze. Das optionale Pro-Abo (monatlich oder jährlich) bringt unbegrenzte Plätze, das DLI-Tagesprofil mit Erinnerungen, den kompletten Verlauf und den CSV-Export. Den aktuellen Preis zeigt dir der Store an.
Womit verdient Pflanzenlicht Geld?
Nur mit dem freiwilligen Pro-Abo. Es gibt keine Werbung, und wir verkaufen keine Daten.
Wie genau misst eine Handykamera?
Nicht so genau wie ein geeichtes Luxmeter – und das sagen wir offen. Ohne Kalibrierung für dein Modell kann der Wert um etwa ±50 % danebenliegen. Für die Frage „Schatten, Halbschatten, hell oder Sonne?“ reicht das meist, weil die Stufen weit auseinanderliegen. Mit Kalibrierung zeigt die App die tatsächliche Unsicherheit an.
Wie funktioniert die Kalibrierung?
Nutzer mit einem echten Luxmeter senden Messpaare: Kamerawert und Luxmeter-Wert am selben Ort. Der Server bildet daraus robust (Median, Ausreißer werden aussortiert) einen Korrekturfaktor je Handymodell und Kamera. Ein Modell gilt erst ab 3 Geräten als kalibriert, davon mindestens 2 mit Luxmeter. Die Datenbank ist neu und wächst mit jedem Beitrag – hilf mit, wenn du ein Luxmeter hast.
Warum das Blatt Papier?
Das Papier streut das Licht wie ein Diffusor. So misst die Kamera das Licht, das an der Stelle ankommt, statt eines hellen Fensters oder einer dunklen Wand im Bild.
Was bedeuten PPFD und DLI?
Lux beschreibt Helligkeit für das menschliche Auge. PPFD schätzt das Licht, das Pflanzen nutzen (µmol/m²/s). Die Tageslichtsumme DLI (mol/m²/Tag) sagt, wie viel davon über den ganzen Tag zusammenkommt – sie ist die beste Größe für die Frage, ob ein Platz reicht. Alle drei sind in der App Schätzungen.
Welche Daten speichert die App?
Plätze und Messungen bleiben auf deinem Handy. An unseren Server gehen Handymodell und Sprache (für die Kalibrierung), Messpaare, wenn du kalibrierst, und – abschaltbar – anonyme Werte für die Standort-Statistik (Himmelsrichtung, Abstand, Monat, ein Lux-Wert je Platz und Tag). Kein Bild, kein Standort, kein Konto. Dazu ein Push-Token, wenn du Hinweise erlaubst, und eine anonyme Nutzungsstatistik auf unserem eigenen Server.
Ist das ein Messgerät oder eine Pflegeanleitung?
Weder noch. Pflanzenlicht gibt eine Schätzung und eine grobe Einordnung. Die Lichtbedarfe der Pflanzen sind bewusst als Spannen angegeben – Pflanzen vertragen mehr, als Etiketten vermuten lassen.
Auf welchen Geräten und in welchen Sprachen?
Pflanzenlicht erscheint für Android und iPhone; die Store-Einträge sind in Vorbereitung. Die App spricht Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch – in den anderen Sprachen heißt sie Light for Plants. Den Lichtsensor als Messquelle gibt es nur auf Android.

Mehr Licht für mehr Pflanzen.

Installieren, Papier auf die Kamera, messen. In einer Minute weißt du, wie hell es wirklich ist.

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Bald bei Google Play und im App Store.

PflanzenlichtBald für Android & iPhone

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